Mittags-Menü:

Montag, 10.12.2018
(Ruhetag)

Dienstag, 11.12.2018
Schweinesteak mit Pommes Frites und Broccoli, Kräuterbutter

Mittwoch, 12.12.2018
Putengeschnetzeltes in Curryrahmsauce dazu Spätzle oder Reis

Donnerstag, 13.12.2018
Kalbsragout in Champignon – Rahm – Sauce dazu Bandnudeln oder Pommes Frites und Gemüse

Freitag, 14.12.2018
Schnitzeltag: Paniertes Schweineschnitzel mit Pommes Frites oder Nudeln, Sauce

Mittags-Menü - je 6,00 EUR Vorbestellung gerne
unter: +49 (0) 7621 / 9148044

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Der Currywurst Kult und ihre Geschichte

Es beginnt am 4 September 1949 im Imbiss „Ecke“ Kant-Kaiser-Friedrich-Straße in Berlin Charlottenburg, wo die Berlinerin Herta Heuwer, eine Sauce aus: Tomatenmark, Currypulver, Worcestershire-Sauce, Pfeffer und anderen
Zutaten eine aromatische Sauce anbot.

Sie goß sie über eine geschnittene weiße Bratwurst und verkaufte
diese für 50 Pfennig an ihre Kunden. Bis zu 10.000 Würste soll
Sie im Laufe der Zeit pro Woche verkauft haben.

Herta Heuwer ließ 1959 die Sauce und ihren Namen Rezept als Cilliup patentieren. Sogar die Firma Kraft wollte das Rezept was sie allerdings
ablehnte.

Ihr Imbiss war Tag und Nacht geöffnet und beschäftigte bis zu neunzehn Verkäuferinnen.

Heute befindet sich am ehemaligen Standort eine Gedenktafel zu Ehren von der 1999 verstorbenen Herta Heuwer.

1982 Herbert Grönemeyer komponiert das Lied Currywurst

2009 Eröffnung des Currywurst Museums in Berlin

Die Currywurst ist auf alle Fälle ein Kind der Nachkriegszeit.

Mit oder ohne Darm rote oder weiße Würste, es gibt regionale
Unterschiede. Rote Würste sind mit Nitrit-Pöckelsalz und geräuchert,
weiße Bratwürste ohne Nitrate und Rauch.