Mittags-Menü:

Montag, 25.05.2020
Geschlossen

Dienstag, 26.05.2020
Schweinesteak mit Pommes Frites oder Spätzle und Broccoli dazu Pfeffer-Rahmsauce

Mittwoch, 27.05.2020
Hausgemachter Wurstsalat mit Pommes Frites

Donnerstag, 28.05.2020
Schweinebraten „Gyros Art“ mit Pommes Frites und Krautsalat dazu Zaziki

Freitag, 29.05.2020
Paniertes Schweineschnitzel mit Spätzle oder Pommes Frites, Sauce

Am Freitag 29.05.20 und Samstag 30.05.2020
Menü extra: Großes Hausgemachtes Schaschlik in würziger Sauce dazu Spätzle oder Pommes Frites 8,90 EUR

Achtung! Neue Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr

Achtung! Gartenwirtschaft ab dem 19.05.2020 geöffnet!
Bitte halten sie sich an die Hygienevorschriften!

Mittags–Menü 6,50 EUR

Vorbestellung gerne unter Tel. 07621-9148044

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Der Currywurst Kult und ihre Geschichte

Es beginnt am 4 September 1949 im Imbiss „Ecke“ Kant-Kaiser-Friedrich-Straße in Berlin Charlottenburg, wo die Berlinerin Herta Heuwer, eine Sauce aus: Tomatenmark, Currypulver, Worcestershire-Sauce, Pfeffer und anderen
Zutaten eine aromatische Sauce anbot.

Sie goß sie über eine geschnittene weiße Bratwurst und verkaufte
diese für 50 Pfennig an ihre Kunden. Bis zu 10.000 Würste soll
Sie im Laufe der Zeit pro Woche verkauft haben.

Herta Heuwer ließ 1959 die Sauce und ihren Namen Rezept als Cilliup patentieren. Sogar die Firma Kraft wollte das Rezept was sie allerdings
ablehnte.

Ihr Imbiss war Tag und Nacht geöffnet und beschäftigte bis zu neunzehn Verkäuferinnen.

Heute befindet sich am ehemaligen Standort eine Gedenktafel zu Ehren von der 1999 verstorbenen Herta Heuwer.

1982 Herbert Grönemeyer komponiert das Lied Currywurst

2009 Eröffnung des Currywurst Museums in Berlin

Die Currywurst ist auf alle Fälle ein Kind der Nachkriegszeit.

Mit oder ohne Darm rote oder weiße Würste, es gibt regionale
Unterschiede. Rote Würste sind mit Nitrit-Pöckelsalz und geräuchert,
weiße Bratwürste ohne Nitrate und Rauch.